Gedankenplantage

Ukryty w mieście krzyk

Kategorie: Neue Demokratie

richtige Hrnkndr

Wie schürt man am Besten Aggressionen im Volk? Na klar, man überfährt einfach mal einige Demonstranten mit dem Auto und fährt schnell weg!

Vorsicht, die beiden Videos sind nichts für schwache Gemüter.

Erfreuliches hingegen ist „Journalisten“ von ntv und n24 zugestoßen. Mubarak Anhänger haben denen paar aufs Maul gegeben und das Equipment geklaut.

Immerhin etwas, was man hier zulande auch gegen solche möchtegern Reporter einführen sollte.

elendes Verbrecherpack

Vor einiger Zeit habe ich im öffentlich Rechtlichem einen Zeichentrickfilm für Kinder gesehen, wo es von der Besiedelung Amerikas durch die Europäer handelte.

Dort verhandelte der Offizier, oder wer auch immer in der Handlung den Unterhändler sein sollte, mit dem Häuptling des Indianerstammes um deren Land. Da fragte ihn der Indianerhäuptling wie er auf die Idee käme, etwas, was allen Menschen gehöre, das Land in dem Fall kaufen zu können. Er könnte ja auch so gut das Wasser, oder die Luft die alle atmen abkaufen wollen. Der Fremdling lachte und gab dem Häuptling Alkohol.
Die Indianer kannten vor Hunderten von Jahren noch keine Wirtschaftsmodelle…

Aktuell haben wir das Problem, dass es nur gut betuchten vorbehalten ist, Land zu kaufen.
Aber was ist mit dem Wasser? Man ist sich ja dessen bewusst, dass Firmen wie Coca Cola zum Beispiel es in Indien durch Korruption geschafft haben, Regenwasser-Auffanganlagen zuinstallieren und Grundwasser massiv anzuzapfen und somit das dortige Wasserreservoir zu zerstören. Welche folgen dieser kommerzielle Vandalismus hatte, brauch an dieser Stelle wohl nicht weiter erklärt werden.

Nun gibt es in Berlin demnächst auch ein spannendes Vorhaben, von dem ich in den Medien bis dato nichts mitbekommen habe. Am Sonntag, dem 13. Februar 2011, findet ein Volksentscheid über die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben statt.

Alle bestehenden und künftigen Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe sind mit Ausnahme personenspezifischer Daten vorbehaltlos offen zu legen. Sie bedürfen einer eingehenden öffentlichen Prüfung und Aussprache unter Hinzuziehung von unabhängigen Sachverständigen und der Zustimmung des Abgeordnetenhauses von Berlin. Sie sind unwirksam, wenn sie nicht im Sinne dieses Gesetzes abgeschlossen und offen gelegt werden.

Was heißt das nun eigentlich genau? Und vor allem, seit wann sind denn die Wasserbetriebe teilprivatisiert und unter welchen Konditionen?

Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter? – Stanislaw Jerzy Lec

Da kriegt man doch wieder unaufhaltsamen Brechreiz, wenn man sich der Fakten über den Geheimvertrag bewusst wird. Und wer von euch Veolia nicht kennt, dem sei hier der Trailer von Water Makes Money empfohlen. Den Film gibt es zur Zeit nicht gratis im Netz. Vielleicht ändert sich das bald, dann stell ich den hier mal rein.

Also tut euch selber den Gefallen und verbreitet die Nachricht und den Film an eure Freunde und Verwandte, Familie und Kollegen. Lassen wir Berlin nicht auch noch in der Wasserversorgung vor die Hund gehen, also nehmt euch die zwanzig Minuten am Sonntag und geht abstimmen.

Die linke Phobie des Axel Springer

So viel Stasi steckt noch in der Linken

Das habe ich heute früh auf dem Weg zum Bäcker auf dem Titelblatt der BZ gelesen. Natürlich findet man diesen polemischen Artikel nicht im Internet auf deren Homepage, wo es nur nach rechter Meinungsmache so stinkt.

Ein anderer Artikel, unter dem Titel STASI SKANDAL – PARTEIEN FORDERN RÜCKTRITT, ist genauso auf Basis reiner Undifferenziertheit aufgebaut.

Es  wird nicht erwähnt, dass es sich bei Gesine Lötzschs Aussage um die Verteidigung des Kommunismus sich handelt, welcher Geschichtlich auch nicht gerade eine positive Vergangenheit aufweist, u.a. deswegen, weil dieser nach der Theorie des Kommunismus auch nicht wirklich vorhanden war. Im BZ Artikel bekommt diese Position jedoch auch natürlich keine Bedeutung zugeschrieben, da die Menschen ihr zu unrecht bekommenes Hirn nutzen könnten. Dort wird eher sowas geschrieben:

Vera Lengsfeld (CDU) fühlt sich an ihre Haft im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen erinnert. Dort dienten Rekruten des Wachregiments „Feliks Dzierzynski“, dem Lötzschs Büroleiter, Klaus Singer, von 1978 bis 1981 angehörte, als Wachpersonal im Verhörtrakt. „Ich habe ein unheimliches Gefühl“, sagte Lengsfeld (59) der B.Z. „Ich stelle mir vor, dass der Büroleiter von Frau Lötzsch auch bei diesen Soldaten gewesen sein könnte, an denen ich auf dem Weg aus der Zelle zum Verhör immer vorbeigehen musste.“

Gut, dass ich mein Frühstück vor lauter Brechreiz noch nicht zu mir genommen habe, sonst müsst ich wohl in die Rudi Dutschke Straße, zum Axel Springer Verlag und dort meine Magensäure samt Inhalt direkt dem Autor dieses Artikels ins Gesicht aussondern.

Die SPD hat in den letzten Jahren jedes Vertrauen verspielt

Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Sully Prudhomme

Ein schon etwas älterer Artikel, den ich heute nachdem Mittagessen gefunden und gelesen habe. Der Kontext hat mich an eine Unterhaltung mit meinem saarländischen Kommilitonen erinnert, mit dem ich vor zwei Jahren auf unserer Fahrt ins ländliche Saarland gestritten habe, ob es denn Sinn macht in eine Partei einzutreten – SPD, oder die Linke in dem Fall – und sich die Arbeit zu machen etwas, wenn auch nur im Mikrobereich, verändern zu wollen. Ich vertritt, wie ich es auch heute noch immer tue, den Standpunkt, dass es dort nur von machthungrigen Geiern wimmelt, welche die Basis nur mitmischen lassen, wenn man sich der Klientelpolitik (der SPD) verschreibt.

Aber das nur nebenbei. Hier einige Auszüge des Textes, ich hoffe ihr nehmt euch die Zeit und lest ihn euch bei Gelegenheit mal durch.

Nach der Bundestagswahl

Direkt nach der Bundestagswahl habe ich einen 13-Punkte-Plan für die SPD veröffentlicht (für diesen Artikel aktualisiert und redigiert). Zugegeben, an der einen oder anderen Stelle zugespitzt, doch der Zuspruch, den ich (auch aus der SPD) bekommen habe, bestärkt mich in der Ansicht, dass er durchaus als Diskussionsgrundlage dienen kann:

1. Bekenntnis: Die SPD steht links der Mitte

Die SPD muss sich endlich wieder dazu bekennen, dass sie links der Mitte steht. In der sagenumwobenen Mitte ist neben der Union kein Platz. Die SPD hat sich zu einer kümmerlichen Kopie der CDU entwickelt. Die Menschen wünschen sich aber keine Kopie von CDU/CSU, sie erwarten zu Recht eine Alternative. 1998 ist die SPD nicht wegen der Neuen Mitte gewählt worden, sondern weil die Menschen Helmut Kohl abgewählt haben, und Gerhard Schröder einen charismatischen Gegenpart darstellte. Der Begriff links muss endlich wieder eine positive Bedeutung für die Menschen bekommen und darf nicht länger den konservativen Medien als Schimpfwort überlassen werden. Links sein bedeutet Menschlichkeit, sich mit den Sorgen und Nöten der Menschen auseinanderzusetzen und die Schwachen zu unterstützen. Links sein bedeutet in erster Linie Mensch sein. Das bürgerliche Lager ist konservativ und altbacken. Links liegt die Zukunft der Menschen.

2. Rücktritt des Schröder-Clans

Die existentielle Krise der SPD hat prominente Gesichter. An vorderster Front stehen heute als Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier und Olaf Scholz als Hamburger SPD-Chef. Diese zwei Personen müssen sofort von ihren Ämtern zurücktreten, wie schon Gerhard, Schröder, Franz Müntefering und Peer Steinbrück. Die Wählerinnen und Wähler vertrauen ihnen nicht mehr. Mit diesen Gesichtern werden die Rente mit 67, die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze verbunden. Die genannten Personen stehen für den Verrat an der Sozialdemokratie. Will die SPD einen glaubhaften Neuanfang wagen, muss mit den handelnden Personen der Schröder-Ära gebrochen werden. Es müssen neue Gesichter her. Das Beispiel der CDU und Angela Merkels beweist, dass daraus eine neue Erfolgsgeschichte entstehen kann. Nichts ist unmöglich. Allerdings ist nichts mehr möglich mit Frank-Walter Steinmeier und Olaf Scholz. Ob man auch Andrea Nahles und Sigmar Gabriel zu diesem Kreis rechnen muss, werden die nächsten Monate zeigen; auch sie sind Schröders Gefolgsleute. Einen Neuanfang für die SPD kann es nur mit neuen Gesichtern geben. Wer glaubwürdig wirken will, muss entsprechend handeln: Besser heute als morgen.

3. Distanzierung von der Agenda 2010, Hartz und der Rente mit 67

Die Wählerinnen und Wähler sehen Agenda 2010, Hartz-Reformen und Rente mit 67 als Verrat an sozialdemokratischen Ideen und den Menschen in diesem Land an. Das zeigt und beweist jede Umfrage. Es ist erforderlich, dass die SPD sich von diesen politischen Entscheidungen mit aller Deutlichkeit distanziert. Eine offizielle und glaubwürdige Entschuldigung der neuen Parteiführung, an die Öffentlichkeit und die Menschen gerichtet, ist dabei unumgänglich. In der Opposition muss die SPD eine Alternative zu den genannten Reformen ausarbeiten. Die SPD hat einen Gesellschaftsplan alternativ zu der bisher vertretenen neoliberalen Lehre zu entwickeln. Möchte die SPD in Zukunft eine Alternative zu Schwarz-Gelb sein, ist dieser Schritt einer der wichtigsten. Die Agenda und die Rente mit 67 waren Sündenfälle sondergleichen, die durch nichts zu entschuldigen sind. Es ist nicht zu verstehen oder nachzuvollziehen, dass es innerhalb der SPD immer noch Mitglieder gibt, die das nicht verstehen. Es beweist nur, wie weit sich manche Teile innerhalb der Partei von den Menschen entfernt haben. Dies gilt es vorrangig, zu korrigieren.

Hier der komplette Artikel.

Internet Release of Zeitgeist 3

Wie ich nun eben gelesen habe, kommt Zeitgeist Moving Forward erst am 25. Januar fürs Internet raus. Dachte eigentlich am 15., aber dies war nur das Datum für die Kinourauführung.

Wem Zeitgeist nichts sagt, der sollte besser mal hier klicken :o)

Morgenstund hat Gold im Mund

Der frühe Vogel fängt den Wurm hab ich mir heute Morgen gedacht, als ich nach schlafloser Nacht um 05h aufgestanden bin. Mal eben einen Tee machen und schauen was der Volksverblöder um die Uhrzeit so ausstrahlt und siehe da, report München.

Interessant war deren Report um den aktuellen Stand von WikiLeaks und eine kurze Illustrierung über OpenLeaks, welches u.a. vom ehemaligen Mitglied und WikiLeaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg geführt wird.

Anbei, auch wenn schon etwas älter, eine Dokumentation über WikiLeaks, bei der die Journalisten Bosse Lindquist und Jesper Huor Julian Assange (und sein Team) für 6 Monate begleitet haben.

Update: Hab hier noch ein Interview vom Freitag mit Daniel Domscheit-Berg über WikiLeaks und OpenLeaks gefunden.

Let’s Make Money

Let’s make MONEY folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen. Täglich werden Milliardensummen, die möglichst hoch verzinst werden sollen, mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus transferiert. Let’s make MONEY zeigt uns einige Zwischenstationen dieser Geldvermehrungsreise, wie die Schweiz, London oder Jersey. Warum ist die Kanalinsel das reichste Land Europas? Steueroasen nutzen Konzerne und Reiche, um Steuern zu sparen. Bislang hat die Politik dies nicht verhindert. Dabei setzten die Regierungen die Spielregeln für das weltweite Geldsystem fest. Seit den 70er Jahren erleichterten sie den Geldfluss und schufen so die Grundlage für den Boom der weltweiten Finanzindustrie mit ihren Zentren in London, New York oder Frankfurt. Es ging dabei immer um Interessen von wenigen Mächtigen. So konnten der Internationale Währungsfonds und die Weltbank vielen Entwicklungsländern eine Privatisierung von Altersvorsorge, Stromerzeugern oder Baumwollfabriken aufzwingen, nachdem deren Regierungen durch eine hohe Verschuldung erpressbar geworden waren. Dies eröffnet neue Anlagemöglichkeiten für unser Geld. Doch dieser „Ausverkauf“ von sozialen Errungenschaften wie Gesundheitssystem, Pensionswesen, Energieversorgung und öffentlicher Verkehr passiert nicht nur in der fernen „dritten“ Welt. Wir alle sind direkt davon betroffen. Und genau davon handelt der Film: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.

 

Fällt euch was auf?

Copy paste von Zeitgeistlos.

Die große Wirtschafts- und Finanzkrise ist vorbei. Natürlich wird es auch keine mehr geben. Natürlich nicht. Die nächste Wirtschaftskrise ist zwar schon längst da, aber sie heisst eben nicht so. Aus Wirtschaftskrise macht man nun die Eurokrise. Ob Finanz-, Wirtschafts- oder Eurokrise, die Bezeichnung ändert sich, das korrupte und völlig marode System bleibt. Leider wird ein Großteil der Bevölkerung diese Zusammenhänge nicht erkennen. Man stülpt der Krise einen anderen Zusatz auf und will uns damit weismachen, dass jede Krise einzigartig sei und mit der letzten nichts zu tun habe. So werden wir noch viele Krisen durchleben und den Blick für das große Ganze verlieren.

Die Krise heisst Kapitalismus.

 

Das Versagen des Journalismus

Würde der Journalismus in diesem Land funktionieren, hätte es diese für unsere Demokratie eklatanten Fehlentwicklungen nicht geben können. Wenn die taz und die Wochenzeitung derFreitag einen Medienkonkress veranstalten, mit der Frage «Als was verstehen sich Journalisten heute? Als Kontrolleure oder als Moderatoren der Macht?», dann muss ihnen entgegenschallen: «Weder noch, Journalismus ist heutzutage meist nicht mehr, als PR für den, der es sich leisten kann, oder den, der eine gute Schlagzeile hergibt.» Die zu Guttenbergs und Dieter Bohlen sind ein Spiegelbild des heutigen Journalismus in Deutschland. Damit lässt sich keine Gesellschaft formen und für eine gemeinsame Zukunft festigen. Damit erodiert unsere Gesellschaft, unser Miteinander, das, was unsere Väter und Großväter aufgebaut haben.

Nicht nur Politik und Wirtschaft schädigen dieses Land mit ihrem Wirken immens. Mindestens genauso gefährlich ist das Versagen der Medien. Wenn in einem Kommentar der FAZ zu den Studentenprotesten in England davon gesprochen wird, dass das Erziehungswesen in England versagt habe, dann kann und muss man fragen, inwieweit der Kollege noch mit beiden Beinen innerhalb einer funktionierenden und auch streitenden Demokratie steht. Wenn den Gegnern von Stuttgart 21 das Demonstrieren verboten werden soll, dann ist der Gedanke an chinesische Verhältnisse nicht mehr weit. Wenn der Axel-Springer-Konzern mit seinen Flaggschiffen Welt und Bild als Journalismus angesehen und deutschlandweit zitiert wird, dann hat dieses Land ein großes Problem, dem man entgegen treten muss.

Das Problem sind vielleicht gar nicht mal Politik und Wirtschaft. Seien wir ehrlich: wir würden Freunden und Bekannten auch eher einen Auftrag anvertrauen, als ihn öffentlich auszuschreiben. Wenn im Gegenzug Sohnemann eine Ausbildungsstelle bekommt, ist beiden Seiten geholfen. Das passiert täglich in Deutschland — im Großen und im Kleinen. Gefährlich wird es aber erst, wenn niemand mehr da ist, der solche Dinge aufdeckt und kontrolliert. Und genau an dieser Stelle muss sich der Journalismus die Frage stellen lassen, inwieweit er seine durch das Grundgesetz geschützte Aufgabe noch erfüllen kann.

Hier den kompletten Artikel lesen.

Ein Dank geht auch an Ali, der mir die Seite gezeigt hat! ;)

 

graue Realität

So da bin ich wieder zurück in Berlin nachm Urlaub und könnte wieder nur kotzen.
Zum Glück habe ich wieder, wie letztes Jahr, Merkels Neujahrsanprache mit dem tatsächlichen Kontext gefunden, welcher uns Bürgern enthalten bleiben sollte.

Schaut selbst rein und erfreut euch der Wahrheit! :D