Die linke Phobie des Axel Springer

von oscar

So viel Stasi steckt noch in der Linken

Das habe ich heute früh auf dem Weg zum Bäcker auf dem Titelblatt der BZ gelesen. Natürlich findet man diesen polemischen Artikel nicht im Internet auf deren Homepage, wo es nur nach rechter Meinungsmache so stinkt.

Ein anderer Artikel, unter dem Titel STASI SKANDAL – PARTEIEN FORDERN RÜCKTRITT, ist genauso auf Basis reiner Undifferenziertheit aufgebaut.

Es  wird nicht erwähnt, dass es sich bei Gesine Lötzschs Aussage um die Verteidigung des Kommunismus sich handelt, welcher Geschichtlich auch nicht gerade eine positive Vergangenheit aufweist, u.a. deswegen, weil dieser nach der Theorie des Kommunismus auch nicht wirklich vorhanden war. Im BZ Artikel bekommt diese Position jedoch auch natürlich keine Bedeutung zugeschrieben, da die Menschen ihr zu unrecht bekommenes Hirn nutzen könnten. Dort wird eher sowas geschrieben:

Vera Lengsfeld (CDU) fühlt sich an ihre Haft im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen erinnert. Dort dienten Rekruten des Wachregiments „Feliks Dzierzynski“, dem Lötzschs Büroleiter, Klaus Singer, von 1978 bis 1981 angehörte, als Wachpersonal im Verhörtrakt. „Ich habe ein unheimliches Gefühl“, sagte Lengsfeld (59) der B.Z. „Ich stelle mir vor, dass der Büroleiter von Frau Lötzsch auch bei diesen Soldaten gewesen sein könnte, an denen ich auf dem Weg aus der Zelle zum Verhör immer vorbeigehen musste.“

Gut, dass ich mein Frühstück vor lauter Brechreiz noch nicht zu mir genommen habe, sonst müsst ich wohl in die Rudi Dutschke Straße, zum Axel Springer Verlag und dort meine Magensäure samt Inhalt direkt dem Autor dieses Artikels ins Gesicht aussondern.

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